Christoph Eckl wechselt zum ERSC Amberg
Beim ERSC Amberg drückt seit Wochen der Schuh in der Defensive und man kassiert deutlich zu viele Gegentore. Auf der Suche nach einer Verstärkung sind die Verantwortlichen nun fündig geworden. Vom Ligakonkurrenten Pfaffenhofen wechselt mit dem 27-jährigen Christoph Eckl ein Verteidiger mit reichlich höherklassiger Erfahrung und entsprechender Athletik (185 cm,83 kg) zu den Wild Lions. Der Sportliche Leiter Chris Spanger erklärt die Situation nochmals: „Durch die verletzungsbedingten Ausfälle in der Abwehr waren wir zuletzt sehr anfällig, obwohl die Defensive eigentlich immer unsere Stärke war. Mauritz Silbermann ist erst seit letzter Woche wieder einsatzbereit, dagegen fehlen Lukas Salinger, Felix Feder und Tobias Vait weiterhin auf unbestimmte Zeit. Mit Christoph bekommen wir einen gestandenen und erfahrenen Verteidiger, der zudem die Liga kennt“.
Der gebürtige Regensburger (18.1.1998) spielte in der Schüler-Bundesliga für Regensburg und Mannheim. Bei den Jungadlern war er zudem in vier Spielzeiten mit 119 Einsätzen in der DNL aktiv. Danach stehen 60 Spiele in der DEL2 für Heilbronn und Frankfurt im Lebenslauf. Es folgten 152 Partien in der Oberliga bei Duisburg und Rießersee, ehe er 2023 zu seinen Brüdern nach Pfaffenhofen wechselte. Für die Eis Hogs absolvierte er 72 Begegnungen in denen er 42 Scorerpunkte erzielte, recht ansprechend für einen Verteidiger. Christoph Eckl wird bei den Wild Lions die Rückennummer 10 erhalten.

(Bild Privat)

